Sie sind hier: Startseite

Spaziergänge im Theresienthal

Diese Website ist kein "BLOG"

Vielleicht war das, was hier geschreieben steht, vor langer, langer Zeit einmal sowas, was man heute Blog nennt. Als ich meine Stimmungen in kurze Geschichten, Stilleben, verklausuliert habe.
Aber mittlerweile sind es viele Geschichten geworden, auch lange Geschichten, mittlerweile in mir ist ein Ehrgeiz gewachsen, eine Art Buch daraus zu machen. Damit ist diese Website eher ein "öffentliches Buchprojekt".

Eine kleine Spur Senf leg ich zugegebenermaßen immer hier auf dieses Servierbrett, auf diese erste Seite, wenn ich wieder einmal ein Kapitel neu geschrieben, überarbeitet, fertiggestellt habe, hier veröffentliche. aber es ist kaum Tagebuchartiges.

Was sollte ich am Ablauf und Inhalt meiner Tagen auch kommentieren?

Dass es gerade heftig zu stürmen beginnt? Das bessschäftigt mich, und eigentlich sollte ich zu schreiben aufhören und nachsehen, ob alles in Ordnung ist.

Dass ich glaube, eine Dornwarze auf der linken Fußsohle zu haben? Eher uninteressant, vielleicht sogar grauslich.
Da fällt mir ein, dass ich heute einen Spiegel-Artikel gelesen habe, in dem aufgelistet wird, welche mRNA-Impfungen und -Medikationen gerade in Entwicklung sind. Auch gegen Warzen, wenn ich mich nicht irre, aber auch gegen etliche virusindizierte Krebsarten, diverse Hepatitisarten, Schnupfen, Grippe, gegen den Epstein-Barr-Virus, gegen MS ...
Ich nehm ja nicht alle Jubelmeldungen sofort an: Entwicklungen wird es geben, unerwartete Überraschungen auch, Nieten und Blindgänger ebenfalls. Ein bisserl erinnern mich die jetzigen Vorgänge an das an das Aufkommen von Halbleitern in den 1960-ern. Als sie die Elektronenröhren ersetzt habe, war ich gerade Teenager. Zuvor, vor ziemlich genau 100 Jahren wurden die Quantenphänomene entdeckt, ohne die es keine Halbleiter gäbe, keine Handys, 20 % der heutigen Technologien nicht.
Wie wird es den strikten, undifferenzierten Verteuflern gehen? Werden die all die neuen Therapiemöglichlkeiten ablehnen? Und wissen die, das schon jetzt mindestens 80 % der Medikamente gentechnisch erzeugt werden?
Der Link zum Spiegel: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mrna-technologie-die-tragische-zukunft-der-impfverweigerer-a-a6cac38a-de2a-4eb7-900b-c0ee1174111f?fbclid=IwAR2jZPJjyK5Q--yuHc0qcob7bQiP0k2TWGkj9-EinpX7_Sa-GIHpIjwCKM0

Soll ich kommentieren. dass es mir so la la geht? Es war schon besser, es war schon schlechter. Es wird wieder besser werden, auch wieder schlechter. Ist normal so.

Oder ist es einen Kommentar wert, dass es mich eher abstößt, was derzeit so läuft in Österreich?
Ich kommentiere es nicht.
Sieger sehen anders aus, auf beiden Seiten.
Und verlassen tät ich mich da auch niemanden aus den argumentativen Extrempositionen.

Außerdem ist der Sturm doch wichtiger, und der kann auch mehr ändern für mich. Nix Positives erwarte ich mir da nicht, nix Kaputtes hoffentlich gar nicht.

Jaja, der Sturm: Come rain or come shine.

Leaving Las Vegas

Was Sie hier finden können (oder verlieren)

Auf den Folgeseiten finden Sie eine Rahmenerzählung mit Geschichten über Schauriges, Lustiges, Absonderliches und Belanglosigkeiten, wie sie eben getratscht werden in Zeiten der Corona-Pandämie in einem Dorf in der Mitte Europas. Der Tod ist oft dabei, wie auch die Liebe, Zen, die Physik und die Feuerwehr.
Die einzelnen Geschichten sind schnell zu lesen, und überall.

Sie können sich an der Erörterung beteiligen, ob der Tod ein Mörder ist,
erfahren Näheres über pornografische Schachterlteufel
oder die Schmerzgrenze von Mönchen.
Es geht auch um alle Arten von Liebe und das Glück von Klofrauen,
über den Umgang mit Wut
und über die Ausforschung von Fruchtzwergen.
Außerdem lernen Sie über nahezu unbekannte Betätigungsfelder von Wörterwärtern, ihre Historie, ihre Zukunftsaussichten,
und warum Mut und Liebe im und zum Augenblick und zu Semmelknödeln so wichtig sind.

Die nachfolgenden Texte vertreten die wahrscheinlich stimmungsabhängige, absolut subjektiv-augenblickliche Meinung des Autors zu den behandelten Sachverhalten.
Bezüge zu reellen Gegebenheiten und zu eingeworfenen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind schlampig recherchiert (was noch immer besser ist als in der meisten Belletristik),
und so steht es ihnen absolut frei, die Köder, die immer wieder geworfen werden, aufzunehmen - oder auch nicht.

Ich denke, die Texte lassen sich lesen.
Man kann sich möglicherweise auch selber finden - man sagt auch: "sich verlieren".



Nachfolgend ein Inhaltsverzeichnis:

Bitte bewerten Sie diese Seite durch Klick auf die Symbole.

  • Mit dieser Funktion können Sie Videos der Plattform „YouTube“ direkt auf meiner Seite anschauen. Wenn Sie diesen Cookie deaktivieren, können keine YouTube-Videos mehr auf der Seite angezeigt werden.